Volley Luzern Regional: Helfer am Tote Hosen Konzert25.08.18

Die Laune der Natour - 25.08.2018


Einige Helferinnen und Helfer stellten sich am 25. August der "Laune der Natour".

Aber welcher Herausforderungen standen Sie den entgegen?

Um 13:00 trafen wir uns vor der Messehalle 3 in der Allemnd.
Alle bekamen da das Helfershirt und das schöne pinkige Zutrittsband um überhaupt auf das Festivalgelände zu kommen.
Zusammen mit den anderen Vereinen wurden wir von unserem Rajon-Chef Lubi zu unserer Bar geführt, welche gut 40 Meter lang ist und direkt hinter dem sogenannten "Golden Circle" lag. 
Nach kurzer Instruktion von Lubi sicherten wir uns einen Barabschnitt, welcher eine super Lage hatte um die ganzen Konzerte zu bestaunen.

Dann ging es daran die Bar einzurichten. 
Süssgetränke wurden geschleppt, Getränkebecher und Preislisten aufgestellt und wer schneller rechnen konnte als das Bier gezapft wurde, hatte sich für die Arbeit am Tresen bereitgestellt.

Punkt 15:00 wurde das Gelände gestürmt - im wahrsten Sinne des Wortes.
Die ersten Gäste kamen angerannt und wurden von allen Bars euphorisch angefeuert - welch eine super Stimmung und das bevor die Konzerte überhaupt begonnen haben!

Der Anfang lief verhalten, da sich die Gäste natürlich beim Eingang gleich mit Getränken versorgt haben - so konnten wir dem Trubel noch ein wenig zuschauen.
Spätestens als die erste Band kurz vor 17 Uhr die Menge anheizte, fing auch der Hochbetrieb bei uns an.
Je später der Abend um so mehr Leute strömten auf das Gelände.

Lange hat sich Petrus mit dem Wetter zurückgehalten - bis zum Augenblick, als die Toten Hosen mit Frontmann Campino die Bühne betraten.

Die Besucher störte das aber offensichtlich sehr wenig, denn es wurde weiterhin herumgetanzt und gesungen! Es rockt auf der Bühne, vor der Bühne und ganz wichtig, hinter der Bar!

Nach dem die Toten Hosen mit den knapp 50'000 Besucher "You'll never walk alone" aus voller Brust gesungen haben, kehrte "Ruhe" ein.
Die letzten Bestellungen liefen über die Theke - laut Aussage von Lubi, haben wir an unserer 40m-Bar etwas über 2'000 Liter Bier rausgelassen!

Nachdem die Security die friedlichen Fans langsam zu den Ausgängen lotsten, fingen wir an, alle Getränke zurück zu führen und die Bar aufzuräumen.

Dank den Helfern, welche Hand in Hand zusammenarbeiteten, ging alles ziemlich schnell von statten.

Punkt Mitternacht machten sich auch die letzten auf den Weg nach Haus.

Ich möchte mich hiermit nochmals wirklich bei den Helfern bedanken!
Ihr habt das super gemacht, es hat gerockt mit Euch!

Sie haben nicht nur eine super Arbeit geleistet, sondern auch noch Freunde mobilisiert, welche uns geholfen haben!

Mein Dank geht an:
Michèle, Karin, Doris, Giliane, Jenna, Saskia, Steffi, Sybille, René, Primus, Peter und Jonas!

Gruss
Häku

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